Implantate
Als Implantat bezeichnet man allgemein ein körperfremdes Material, das in den Körper gepflanzt wird. In der Zahnheilkunde werden Implantate verwendet, um z. B. Prothesen und Brücken zu befestigen oder einen einzelnen Zahn zu ersetzten. Voraussetzung ist, dass genügend Knochen vorhanden ist, um das Implantat aufzunehmen.
Implantatkonstruktionen brauchen eine ganz besonders intensive Pflege, damit sich das umliegende Gewebe nicht entzündet und das Implantat verloren geht. Wichtig ist:
- Putzen Sie nach jeder Mahlzeit besonders gründlich die Zonen um das Implantat.
- Verwenden Sie zum Putzen der Konstruktion Zahnzwischenraumbürstchen mit Kunststoff ummanteltem Draht.
- Lassen Sie regelmäßig Ihr Implantat von Ihrem/r Zahnarzt/ärztin kontrollieren.
- Ziehen Sie sofort Ihre/n Zahnarzt/ärztin zu Rate, wenn Sie irgendwelche Entzündungszeichen (Rötung, Bluten) entdecken.
Mundhöhle
Es ist wichtig, dass der gesamte Mundraum gepflegt und regelmäßig zahnärztlich untersucht wird. Eine ungenügende Pflege kann zu Karies oder Zahnfleischentzündung führen, was - auf lange Sicht gesehen - den Verlust von Zähnen nach sich ziehen kann. Daher ist eine konsequente Mundhygiene ab dem ersten Zahn unbedingt notwendig.
Kinderzahnheilkunde
Die Kinderzahnheilkunde beschäftigt sich speziell mit den Krankheiten des kindlichen Gebisses und zwar ab Geburt bis etwa in die Pubertät.
Mundhygiene ist notwendig, sobald der erste Zahn erscheint. Wenn Milchzähne Karies bekommen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch die bleibenden Zähne infiziert werden. Daher ist die Kariesvorbeugung schon im Kleinkindalter von enormer Wichtigkeit:
- Schon den ersten Zahn direkt nach dem Erscheinen mit einer Zahnbürste mit kleinem Bürstenkopf und weichen Borsten putzen. Geben Sie dem Kind auch möglichst früh eine Zahnbürste selbst in die Hand, damit es sich spielerisch daran gewöhnen kann.
- Erst eine fluoridhaltige Kinderzahnpasta verwenden, wenn das Kind in der Lage ist, auszuspucken. Dies ist meistens im Alter von 3 Jahren der Fall.
- Vermeiden Sie unbedingt gezuckerte Kindertees oder Fruchtsäfte.
- Versuchen Sie, gezuckerte Süßigkeiten zu umgehen oder zumindest einzuschränken.
- Gehen Sie regelmäßig mit Ihrem Kind zu zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen.
Zähneputzen
Eine richtige Mundhygiene ist Voraussetzung für einen gesunden Mund. Dreimal tägliches Zähneputzen hilft, bakterielle Plaque zu entfernen. Plaque ist Grund für:
- Karies
- Parodontale Erkrankungen wie Zahnfleischentzündung und Parodontitis
- Zahnverlust
- Mundgeruch
Beim Kauf einer Zahnbürste sollten Sie darauf achten, dass sie:
- einen kleinen, abgerundeten Kopf hat, damit auch schwierig zu reinigende Bereich besser erreicht werden können
- mit abgerundeten Kunststoffborsten versehen ist, um Schmelz und Zahnfleisch nicht zu schaden
- weiche oder mittelharte Borsten aufweist
- entsprechend der individuellen Bedürfnisse ein planes oder leicht gewelltes Borstenfeld hat (planes Borstenfeld bei überempfindlichen Zähnen und Zahnfleisch, gewelltes Borstenfeld in allen anderen Fällen)
- mit einem anatomisch geformten, flexiblen Griff versehen ist, der den Gegebenheiten des Mundes angepasst werden kann
- eine Schutzkappe besitzt, die den Bürstenkopf in Form hält und ihn vor Verschmutzung schützt
Zahnzwischenraum
Zum Schutz und Vorbeugung gegen Karies und parodontale Erkrankungen ist es wichtig, dass alle Flächen der Zähne geputzt werden. Dazu zählen auch die Flächen zwischen den Zähnen. Dafür gibt es spezielle Hilfsmittel wie Zahnseide, Tape (breite Zahnseide) und Zahnzwischenraumbürstchen.
Zahnseide und Tape:
- entfernen bakterielle Plaque von den seitlichen Zahnflächen und können auch bei sehr eng stehenden Zähnen verwendet werden
- entfernen Nahrungsreste, die sich zwischen den Zähnen, insbesondere am Zahnfleischrand, festgesetzt haben
Zahnzwischenraumbürstchen:
- reinigen gründlich die seitlichen Flächen bei weiter auseinander stehenden Zähnen
- sind hilfreich bei der Reinigung von festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen, Kronen- und Brückenrändern sowie Implantaten
Überempfindliche Zähne (schmerzempfindliche Zähne)
Überempfindliche Zähne entstehen, wenn Dentin nicht mehr durch Zahnschmelz oder Zahnfleisch bedeckt wird, sodass es äußeren Einflüssen direkt ausgesetzt ist. Schmerzempfindliche Zähne haben nichts mit irgendeiner anderen Erkrankung des Gebisses zu tun.
Faktoren, die zu schmerzempfindlichen Zähnen führen, sind:
- mechanischer Verschleiß des Zahnschmelzes
- chemische Abnutzung (Zahnerosion)
- altersbedingtes Zurückziehen des Zahnfleisches
- zahnfehlstellung
- zahnfleischentzündung und Parodontitis
- falsche Zahnputztechnik
- süßes und Saures
- hitze und Kälte
- bakterien, die in die Dentinkanälchen eindringen
Bei überempfindlichen Zähnen kommen Zahnpasten und Mundspülungen mit folgenden Bestandteilen zur Anwendung:
Kaliumnitrat (5 %):
- gilt als schnellste und effektivste desensibilisierende Substanz
- blockiert die Schmerzweiterleitung und verhindert dadurch den Schmerz
- wurde von der amerikanischen ADA (American Dental Association) anerkannt
Natriumfluorid:
- verstärkt den desensibilisierenden Effekt von Kaliumnitrat
- stärkt den Schmelz und schützt ihn vor Karies
Karies
Karies ist eine bakterielle Erkrankung (Infektion), die durch Säure bildende Bakterien verursacht wird und die Zahnhartsubstanz zersetzt. Die Zerstörung erfolgt von außen nach innen und erreicht irgendwann den Zahnnerv (Pulpa). Spätestens dann kommt es zu starken Schmerzen.
Jeder kann Karies bekommen, kann sich aber auch durch sorgfältige Mundhygiene davor schützen. Dazu gehören:
- Produkte mit Fluorid (Zahnpasten, Mundspülungen.) verwenden. Fluorid stärkt den Zahnschmelz.
- Plaque gründlich mit Hilfe von Zahnbürste, Zahnseide, Zahnzwischenraumbürstchen und anderen Mund-hygieneprodukten entfernen.
- Die Ernährung anpassen. Kariesfördernde Nahrungs- und Genussmittel wie Kuchen, Kekse, Süßigkeiten und gezuckerte Getränke vermeiden.
- Regelmäßiger Besuch des/r Zahnarztes/ärztin
Kieferorthopädie
Die Kieferorthopädie ist die Wissenschaft der Zahnheilkunde, die sich mit der korrekten Stellung der Zähne befasst.
Eine kieferorthopädische Behandlung hat nicht - wie oft angenommen wird - kosmetische Ziele, sondern dient in erster Linie, um z. B. Karies, Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis zu verhindern und spätere eventuell notwendige prothetische Versorgungen zu erleichtern (Prothesen, Implantate). Schwere Zahnfehlstellungen können aber auch das Kauen, Schlucken oder Sprechen beeinflussen und das Gesicht entstellen.
Wie Sie Ihre kieferorthopädische Apparatur (Brackets) pflegen können:
- Putzen Sie nach jeder Mahlzeit Ihre Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Verwenden Sie dazu am besten Mundpflegeprodukte, die speziell für Träger von Zahnspangen entwickelt wurden. Diese Zahnpasten haben Putzeigenschaften und enthalten Pflegestoffe, die den speziellen Bedürfnissen der Betroffenen entsprechen.
- Verwenden Sie spezielle KFO-Zahnbürsten und Zahnzwischenraumbürstchen (beides in der Apotheke erhältlich). Sie erleichtern die Reinigung der kieferorthopädischen Apparatur.
- Überprüfen Sie Ihre Putztechnik einmal im Monat mit Hilfe eines Plaque-Indikators (als Tabletten oder Flüssigkeit in der Apotheke erhältlich).
- Benutzen Sie eine extra für Träger von Zahnspangen entwickelte Mundspülung, um auch schwierig zu reinigende Bereiche zu pflegen (in Apotheken erhältlich).
- Benutzen Sie eine Munddusche, um Essensreste an schlecht erreichbaren Stellen zu entfernen.
- Vermeiden Sie gezuckerte Nahrungs- und Genussmittel, um Karies vorzubeugen.
- Verzichten Sie möglichst auf klebrige oder harte Nahrungsmittel, die die Apparatur verbiegen oder zerbrechen können.
- Benutzen Sie orthodontisches Wachs, um Abschürfungen an der Mundschleimhaut zu vermeiden und den Tragekomfort zu steigern.
Plaque
Plaque ist ein Gemisch aus Eiweiß, Kohlenhydrate und Bakterien (mehr als 500 verschiedene Arten!) und bildet sich insbesondere auf Zahnflächen und Zahnfleisch.
Durch Speichel mineralisiert die Plaque. Es entsteht Zahnstein (eine harte, raue Ablagerung an den Zahnkronen), an dem neue Plaque besonders gut anhaften kann. Die in der Plaque enthaltenen Bakterien bilden giftige Substanzen (Toxine), gegen die sich das umgebende Weichgewebe durch entzündliche Reaktionen zu schützen versucht. Dieser Prozess wird als Zahnfleischentzündung und, in schwerwiegenden Fällen, als Parodontitis bezeichnet.
Plaque kann man durch eine gute Mundhygiene vermeiden. Dazu zählen:
- dreimal täglich Zähne putzen
- die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen reinigen
- die Verwendung von antibakteriell wirkenden Zahnpasten und Mundspülungen
- munddusche
Zahnfleischentzündung: Die erste Stufe der Parodontalerkrankungen
Ursache parodontaler Erkrankungen ist bakterielle Plaque, die sich am Zahnfleischrand gebildet hat. Sie führt zunächst zu einer Zahnfleischentzündung. Sie können sie selbst leicht erkennen:
- Das Zahnfleisch ist geschwollen und gerötet.
- Das Zahnfleisch blutet beim Zähneputzen oder bei einem Biss in einen Apfel.
Eine Zahnfleischentzündung kann wieder vergehen. Dazu ist aber eine optimale Mundpflege notwendig:
- dreimal täglich die Zähne putzen
- die Verwendung von Zahnseide und/oder Zahnzwischenraumbürstchen, um Nahrungsreste und Plaque zwischen den Zähnen zu entfernen
Das Ziel bei der Behandlung einer Zahnfleischentzündung ist, die Bakterien, die die Entzündung verursachen, zu vernichten. Daher empfiehlt sich:
- die Zähne in Ihre Zahnarztpraxis reinigen zu lassen
- antibakterielle Mundspülungen zu verwenden
- täglich eine optimale Mundhygiene zu betreiben
- mit dem Rauchen möglichst aufzuhören
Ganz wichtig:
Bleibt eine Zahnfleischentzündung unbehandelt, kann sich der Zahnhalteapparat entzünden (Parodontitis). Es kommt zu bleibenden Schäden und, wenn nichts unternommen wird, zum Zahnverlust. Zudem wurde festgestellt, dass Parodontitis wahrscheinlich einen negativen Einfluss auf bestimmte Allgemeinerkrankungen wie Diabetes oder Herzkreislauferkrankungen hat. Daher ist es wichtig, sofort bei den ersten Zeichen einer Zahnfleischentzündung Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Parodontitis
Parodontitis (fälschlich oft auch als Parodontose bezeichnet) ist ein entzündlicher, degenerativer Prozess, bei dem der Zahnhalteapparat zerstört wird. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, können die betroffenen Zähne ausfallen.
Eine Zahnfleischentzündung (auch Gingivitis genannt) führt nicht zwingend zu einer Parodontitis. Mehrere Faktoren spielen dabei zusätzlich eine Rolle:
- Unzulängliche Mundhygiene
- Rauchen
- Genetische Veranlagung
- Geschwächtes Abwehrsystem
- Stress
- Fehlbiss
Eine parodontale Behandlung gestaltet sich für jeden Patienten unterschiedlich. Sie richtet sich nach dem Krankheitstyp, dem Schweregrad und den Risikofaktoren und kann folgende Maßnahmen umschließen:
- Zahnärztliche Behandlung, (z. B.: Prophylaxemaßnahmen, die speziell auf das Zahnfleisch ausgerichtet sind - chirurgische Eingriffe - Gabe von Antibiotika, um die Bakterien, die die Krankheit verursachen, zu vernichten)
- Antibakterielle Mundspülung (Chlorhexidin)
- Konsequente Mundhygiene
- Verwendung von speziellen Bürstchen zur Reinigung von Zahnzwischenräumen. Gerade diese Zwischenräume werden besonders gerne von Bakterien besiedelt, die Parodontitis verursachen.
Mundgeruch (Halitosis)
Halitosis ist ein unangenehm riechender Geruch, der aus dem Mund kommt. Mundgeruch kann jeden irgendwann in seinem Leben treffen. Meistens entsteht er im Mund selbst und wird durch die Anhäufung bestimmter Bakterien auf dem Zungenrücken verursacht. Diese Bakterien produzieren flüchtige Schwefelstoffverbindungen, die wir als unangenehm riechend wahrnehmen.
Halitosis ist nicht zu verwechseln mit schlechtem Atem, der durch den Genuss von Knoblauch, Zwiebeln, bestimmten Gewürzen oder auch durch Rauchen und alkoholische Getränken entsteht und von selbst wieder vergeht.
Um Mundgeruch zu vermeiden, ist es wichtig, dass:
- die Zunge gereinigt wird. Mit Hilfe eines speziellen Zungenreinigers können die Belege entfernt werden.
- karies und parodontale Erkrankungen behandelt werden
- eine konsequente Mundhygiene durchgeführt wird
- eine spezielle Mundspülung verwendet wird, um die Vermehrung der Bakterien, die die flüchtigen Schwe-felverbindungen produzieren, zu hemmen
- häufig kleine Mengen gegessen werden
- auf Kaffee, Tabak und alkoholische Getränke verzichtet wird oder dass sie zumindest eingeschränkt werden.
- möglichst auf Knoblauch und ähnliche aromatische Essensbestandteile verzichtet wird
- immer wieder Wasser zwischen den Mahlzeiten getrunken wird
- stress vermieden wird
Prothese
Verlorengegangene Zähne werden normalerweise durch prothetische Konstruktionen ersetzt. Sie können festsitzend oder abnehmbar sein.
Voll- oder Teilprothesen sollten genau passen, sodass Kauen keine Probleme bereitet und sich keine Nahrungsreste, Bakterien usw. zwischen Prothese und Mundschleimhaut festsetzen. Allerdings kann sich im Laufe der Zeit der Kiefer verändern, sodass die frühere Passgenauigkeit verloren geht und die Prothese nicht mehr richtig sitzt. In diesen Fällen kann eine Prothesenhaftcreme das Verrutschen der Prothese stoppen. Sie sollten aber dennoch unbedingt Ihre/n Zahnarzt/ärztin zu Rate ziehen.
Tipps für Protheseträger/innen:
- reinigen Sie täglich alle Teile
- besuchen Sie Ihre/n Zahnarzt/ärztin regelmäßig
- starten Sie beim Essen mit flüssigen oder halbflüssigen Speisen
- nehmen Sie nur kleine Bissen zu sich, und kauen Sie sie langsam auf beiden Seiten
Mundtrockenheit (Xerostomie)
Im Durchschnitt produzieren die Speicheldrüsen ca. 0.7 l Speichel pro Tag. Die Hauptaufgabe des Speichels ist, Zähne und Mund gesund zu erhalten. Speichel reinigt, schützt, benetzt und befeuchtet die Mundschleimhaut und reguliert die Bakterienzahl, die zu Entzündungen des Zahnfleischs, zu Karies oder zu Mundgeruch führen. Speichel brauchen wir, um zu schmecken, zu kauen und zu schlucken. Er vermittelt uns Durstgefühl, damit wir genügend trinken und ist für das Sprechen notwendig.
Wie wichtig der Speichel ist, bemerkt man erst, wenn nicht mehr genügend von den Speicheldrüsen produziert wird. Es entsteht ein unangenehmes Gefühlt im Mund, Essen und Sprechen fallen schwer, es kommt zu Entzündungen im Mundraum, Karies tritt vermehrt auf, die Lippen sind trocken und spröde. Oft leiden die Betroffenen an Zungen- und Mundbrennen. Große Probleme haben auch Menschen mit herausnehmbaren Zahnprothesen: die dritten Zähne wollen nicht mehr so richtig haften bleiben.
Mundtrockenheit – in der Fachsprache Xerostomie genannt – hat sehr unterschiedliche Ursachen. Am häufigsten tritt sie als Nebenwirkung von Arzneimitteln auf. Weitere Gründe sind bestimmt Allgemeinerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus oder Sjögren-Syndrom) oder die Bestrahlung im Kopf- und Halsbereich. Tatsache ist, dass Xerostomie bei älteren Menschen häufiger vorkommt al bei jungen.
Tipps:
- Da Xerostomie direkte Auswirkung auf die Mundgesundheit hat, ist wichtig, dass eine konsequente, sorgfältige, tägliche Mundpflege durchgeführt wird. Dazu sollten Produkte verwendet werden, die mild reinigen, viel Fluorid enthalten und möglichst Zähne und Mundschleimhaut befeuchten. Ganz wichtig: Sie dürfen keinen Alkohol enthalten, da dieser die Mundschleimhaut noch zusätzlich austrocknet.
- Lassen Sie regelmäßig Ihre Zähne in Ihrer Zahnarztpraxis kontrollieren und eine professionelle Zahnreinigung durchführen.
- Achten Sie bei Ihrer Ernährung darauf, dass Sie
- viel Wasser über den Tag verteilt trinken
- viel Gemüse und Obst essen
- gut gereiften Käse anderer Brotauflagen vorziehen, da dieser viel Kalzium und Phosphat enthält. Beides schützt vor Karies.
- möglichst saure und gezuckerte Nahrungs- und Genussmittel meiden und auch kein klebriges und trockenes Essen zu sich nehmen. Ebenfalls sind Kaffee
und alkoholische Getränke nicht empfehlenswert.
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